Nachrichten zum Thema: Vorsorge

07.05.2018
Am Montag hat das Analysehaus Morgen & Morgen erneut frische Zahlen zur Berufsunfähigkeitsversicherung vorgestellt. Dabei zeigt sich, dass psychische Krankheiten weiterhin wichtigste Ursache dafür sind, dass Menschen ihren Job vorzeitig aufgeben müssen. Der Anteil der BU-Fälle wegen psychischer Probleme ist sogar leicht angestiegen.
Urteil
04.05.2018
Ein Beschäftigter kann von seinem Arbeitgeber nicht einfach die Kündigung der Betriebsrenten-Direktversicherung mit Entgeltumwandlung verlangen, wenn er sich in einer finanziellen Notsituation befindet. Das hat das Bundesarbeitsgericht mit einem Urteil vom 26.04.2018 bestätigt (3 AZR 586/16). Grund ist, dass diese Vorsorgeform tatsächlich für das Alter genutzt werden soll.
03.04.2018
Für Frauen ist die Altersvorsorge ein besonders wichtiges Thema, weil sie auch niedrigere Renten erwarten. Dabei können sie die Wahl der richtigen Altersvorsorge natürlich gemeinsam mit dem Partner treffen - aber allein auf ihn verlassen sollte man sich nicht.
26.03.2018
Die Deutschen leben im Schnitt immer länger, wie heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Eine Herausforderung auch für die Altersvorsorge!
21.03.2018
Die gute Konjunktur macht es möglich: Rentner werden voraussichtlich auch ab Juli 2018 mehr gesetzliche Rente im Portemonnaie haben. Das teilte der neue Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) mit. Der Anstieg ist beachtlich: Während die Bezüge im Westen um 3,22 Prozent zulegen, geht es im Osten um knapp 3,37 Prozent rauf.
19.03.2018
Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) wird zu den wichtigsten Versicherungsarten überhaupt gezählt. Eine aktuelle Statistik der Versicherungswirtschaft zeigt nun, dass die Versicherer den Kunden nicht im Stich lassen. Mehr als drei von vier Anträgen auf BU-Rente werden positiv entschieden: und viele scheitern allein deshalb, weil sich der Antragsteller nicht mehr meldet.
09.03.2018
Das Risiko berufsunfähig zu werden wird von vielen Deutschen unterschätzt. Knapp 60 Prozent nehmen demnach an, dass nur etwa jeder Zehnte vorzeitig seinen Beruf aufgeben muss. Die wirklichen Zahlen sind viel drastischer.
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